Chakras Mamastyle No.6

Chakra Mamastyle_No. 6

Ajna – Das dritte Auge Intuition & Einsicht

Farbe: indigoblau Körperlich befindet es sich in der Mitte der Augenbrauen/ es wird auch „das dritte Auge“ genannt.

Ajna – dieses wunderbare Chakra, mit dem wir sehen ohne die Augen öffnen zu müssen. Eine Superkraft, die wir Mamas alle haben! Wie oft habe ich im Yogakurs erlebt, dass eine Mama mit geschlossenen Augen da saß, ihr Kind zu ihren Füßen spielte und in dem Moment in dem der oder die Kleine (noch nicht so lange mit der Fertigkeit des Sitzens ausgestattet) drohte umzuplumpsen, streckte Mama den Arm aus und bremste den Sturz. Intuition. Wir dürfen ihr trauen! Schön auch, dass dieses Chakra gestärkt wird durchs Fantasieren, durchs Geschichten erfinden, durchs Träumen. Mehr Spaß könnte Chakra Stärkung doch garnicht haben. Erfindet Geschichten für und mit Euren Kindern, träumt groß und bunt!

Wo drückt sich die Energie des Chakras aus: Man erkennt, was zwischen den Zeilen steht.

Gut entwickelt: Klarheit gute Vorstellungskraft intuitives Wissen gutes Gedächtnis zielgerichtet fähig, Gedanken zu lenken viel Fantasie

Blockade: Grübelei Skepsis Gedankenkarussel Überregtheit Unruhe Ängste Stimmungstiefs

Welche Yogaübungen helfen : Umkehrhaltungen, Visualisieren, Meditationen auf/durch das dritte Auge, Stirn zu Boden (Position des Kindes), Nagel des großen Zehs drücken.

Was man sonst noch tun kann um das Chakra zu aktivieren: sich Geschichten ausdenken sich mit seinen Träumen beschäftigen

Das dritte Auge wird von zwei Blütenblättern dargestellt – sie symbolisieren das Positive und das Negative jedes Gedankens. Ajna bedeutet befehlen. Von hier aus bekommst Du ein Gefühl für die Richtung, die Du einschlagen möchtest. Deine zwei Augen verleihen Dir die Sicht in die Welt um Dich herum, Dein drittes Auge gibt Dir Tiefe und Sicht in subtilere Ebenen, in das, was wir nicht mit unseren Augen sehen können.

Wenn Du es aktivierst, ermöglicht das 6. Chakra Dir die Meisterschaft über die Bewegung Deines Geistes.

Hach ja.. ein drittes Auge, besser noch einen dritten Arm als Mama zu haben, das wäre es :)

Die zwei Blütenblätter, die das Positive und das Negative jedes Gedankens symbolisieren finde ich besonders schön zum „darüber meditieren“. Denn ja.. jeder Gedanke trägt beides in sich. Wir können uns selbst helfen, in dem wir erkennen, dass wir es sind, die unsere Gedanken lenken. Das bedarf Aufmerksamkeit und Übung, Wenn wir schlechte Gedanken bemerken und uns erinnern, dass wir sie zu etwas Gutem umdenken können, ist der erste Schritt getan. Und dann ists wie im Sport, die Wiederholung, die die ganze Sache effektiv macht. Bis hin zu dem Tag an dem Dein Kopf von allein STOPP schreit, wenn Du mal wieder abdriften magst in matschig moderige schlechte Laune Gedanken. Probier es auf. Es funktioniert!!

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